«Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden.» – KONFUZIUS
Wozu ein Lektorat oder ein Korrektorat?
Wie Texte wirken, hängt nicht zuletzt davon ab, wie sie verfasst sind: Mit vielen Tippfehlern wird die Botschaft nicht ernst genommen. Stimmt die Tonalität nicht, können sie unbeabsichtigte Reaktionen erzeugen. Und sind sie unlogisch aufgebaut, werden sie manchmal gar nicht erst verstanden.
Ich sorge dafür, dass Ihr Text die Wirkung entfaltet, die Sie möchten. Juristische Fachbücher, Sachbücher, Lehrmittel, Artikel in juristischen Fachzeitschriften, Seminar-/ Bachelor-/ Master- und Diplomarbeiten, Dissertationen, Habilitationsschriften, Ratgeber, Verträge, Protokolle, Präsentationen und so fort – jede Textart hat ihre Eigenheiten, die ich berücksichtige.
Spezialgebiet der Wortspalterei sind alle juristischen Texte – sie werden mit Blick auf die Rechtssprache als Fachsprache korrigiert und lektoriert. Dabei greife ich unter anderem auf meine Erfahrung als Rechtsanwältin und Notarin zurück.
Dienstleistungen
Juristisches Lektorat
Orthografie, Grammatik + Stil
Die Stilfrage – nicht nur nachweisbar Falsches wird korrigiert, auch Satzbau, Verständlichkeit und Stil werden berücksichtigt. Fehlt der sprichwörtliche rote Faden, werden auch mal ganze Absätze verschoben.
Zusätzlich zu Grammatik, Orthografie und Interpunktion liegt das Augenmerk der Lektorin auf dem Inhalt – sprich auf dem Sprachstil, der inhaltlichen Kohärenz und der sprachlichen Kohäsion.
Korrektorat
Orthografie + Grammatik
Richtig oder falsch: Beim Korrekturlesen werden Fehler berichtigt – ansonsten wird grundsätzlich nicht in den Text eingegriffen.
Im Vordergrund stehen Grammatik, Orthografie und Interpunktion.
Pre-Check
Gliederung/Struktur, Formalia, Zitierweise + Schreibstil
Ihr (noch nicht fertiges) Manuskript prüfe ich auf Herz und Nieren:
Rückmeldung zu Gliederung und Struktur.
Grober Check der Verzeichnisse hinsichtlich Aufbau, Reihenfolge und Einheitlichkeit.
20 (Norm-)Seiten Text Ihrer Wahl auf dem Prüfstand (inkl. Fussnoten und Zitierweise).
Juristische Texte
Die Rechtssprache hat als Fachsprache keinen sehr guten Ruf – sie gilt als besonders trocken und langweilig. Das muss nicht sein! Auch juristische Texte können leser- und lesefreundlich verfasst werden. Wichtig ist jedoch, dass die Lektorin sich mit der Materie und den Fachbegriffen auskennt.
Beispiele für misslungene Korrekturen:
Weil mehrmals der Begriff Eigentümer verwendet wird, ersetzt ihn die korrigierende Person mit dem Wort Besitzer. Zivilrechtlich ist es jedoch ein himmelweiter Unterschied, ob jemand nur Besitzer oder aber Eigentümer einer Sache ist.
Verbrechen wird durch Vergehen substituiert. Ist im Strafrecht jedoch die Rede von einem Verbrechen, so entspricht das nicht einem Vergehen – vielmehr handelt es sich dabei um verschiedene Kategorien von Straftaten.
Auch in struktureller Hinsicht gibt es Besonderheiten und manchmal hat die Schönheit eines Texts eben doch dem richtigen Inhalt zu weichen. Umso wichtiger sind präzise Korrekturen und eine Textbearbeitung, die mit Fachverstand erfolgt. Gerade beim Lektorat.
Die Lektorin ist Rechtsanwältin und Notarin und hat nach dem Jurastudium an der Universität Luzern ihren Doktortitel erlangt – sie kennt sich also im Dschungel der juristischen Fachsprache bestens aus.
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Was sagen jene, die casus lapsus bereits lesen?
«Toller, informativer Newsletter, übrigens, witzig und mit Tempo geschrieben.» (Jelena Martinelli)
«Vielen Dank für diese inhaltsreichen und unterhaltsamen Zeilen. Heute erscheinen mir deine Ausführungen so leichtfüssig wie bei einem Tanz. Zudem konnte ich heute richtig lachen – du machst das grossartig!» (C. Merz)
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Preise und Offerten
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Für das Korrektorat und das Lektorat verrechne ich CHF 152.– pro Stunde (inkl. MwSt.). Studierende profitieren von speziellen Tarifen.
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